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Die Planungen zum ELE-Mondschein-Cup am 06. September 2014 sind weitestgehend abgeschlossen. In der Umsetzung laufen die Vorbereitungen nun auf Hochtouren. “Wir haben Planungssicherheit auf nahezu allen Ebenen. Im Gegensatz zur letzten Auflage 2008 können sich die Zuschauer auf eine weitere Steigerung im Programm freuen”, meint Thorsten Sterna von der begleitenden Sportzeitung RevierSport, die den ELE Mondschein-Cup als Medienpartner und Eventdienstleiter federführend begleitet.

So werden die Aktiven anders als 2007 und 2008 nicht mehr auf Kunstrasen sondern auf einem speziellen schwarzen PVC-Untergrund, der sonst für Tanzveranstaltungen genutzt und exklusiv vor der Haupttribüne des Jahnstadions ausgelegt wird, spielen.  Von der Oberflächenbeschaffenheit kommt der Belag den Spielern und von der Farbe dem Event besonders entegen, da sich die Spielfeldmarken und Linien für die Zuschauer im Kontext der Lichteffekte besonders gut abheben werden. Zudem konnten Volunteers des VfL Bochum für die Veranstaltung gewonnen werden, da gerade im Aufbau eine Menge helfender Hände notwendig ist: Ein Werbebandensystem, die speziellen Goalball-Tore, Traversen für Licht- und Sound-Installationen, eine Interviewbar und vieles mehr gehört zum technischen Rahmen des Events Anfang September.

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“Wir haben noch ein paar Überraschungen hinsichtlich des Rahmenprogramms in der Pipeline, die wir aber noch nicht verraten möchten”, hüllt sich  Kristina Steffens von RevierSport in Schweigen ohne jedoch zu vergessen, auf das sportlich Wichtigste hinzuweisen: “Wie im Fußball kann man sagen: Entscheidend ist auf dem Platz und hierfür ist alles vorhanden, denn auch die speziellen Spielbälle des Goalballherstellers WV-Ball sind Anfang der Woche eingetroffen. ” Vor diesem Hintergrund fehlen nur noch die Akteure, die neben dem deutschen Nationalteam aus den Nachbarländern Niederlande, Belgien und Österreich erwartet werden. Im inklusiven Einlagespiel trifft eine Bottroper Stadtauswahl auf eine Promi-Auswahl des Ruhrgebietes.